Arona

Bei Arona denkt jeder sofort an den heiligen San Carlo (Carlo Borromäo) in seiner Hülle aus Kupfer. Die übergroße begehbare Statue des großen Sohnes der Stadt thront auf einem drei Meter hohen Sockel, von dem aus man einen tollen Blick auf das gegenüberliegende Ufer genießt. arona_03
Dort steht die Festung von Angera, ein beeindruckendes Monument aus der Zeit der Borromäer. Dabei hatte Arona ohnehin selbst eine Festung, die noch dazu als uneinnehmbar galt. Zusammen mit der Burg von Angera entstand ein optimales Verteidigungssystem, mit dem sich das Südbecken und damit die Handelsbeziehungen zu Mailand und Pavia kontrollieren ließen. 1439 übernahm der erste Borromäer, Vitaliano, die Herrschaft über Burg und Ländereien. Er ließ umgehend einen Hafen bauen und alles kriegstauglich verstärken. Vielen Belagerer hielt die Burg stand, doch um 1800 befahl Napoleon, sie innerhalb von neun Monaten niederzureißen.


Die besten Unterkünfte in Arona am Lago Maggiore:

Hotel Ristorante San Carlo in Arona; Aussichtslage.

Diese Unterkunft ist 16 Gehminuten vom Strand entfernt. Das Hotel San Carlo befindet sich etwas außerhalb von Arona und bietet eine herrliche Aussicht auf den Lago Maggiore. Die Zimmer sind groß und die meisten bieten eine Aussicht auf den See oder die Burg d’Angera. Das Hotel Ristorante San Carlo bietet köstliche Gerichte aus der Region Piemont und verfügt darüber hinaus über einen gut sortierten Weinkeller. Sie haben außerdem die Möglichkeit, im Freien auf der Terrasse mit Blick auf den See zu speisen. Das Hotel San Carlo liegt nur 1,5 km vom Lago Maggiore entfernt und eine öffentliche Bushaltestelle finden Sie nach nur 50 Metern. Hotel Ristorante San Carlo heißt Booking.com-Gäste seit 20. Jul. 2010 willkommen. Hotelzimmer: 13.

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Von Norden kommend, zweigt man von der Uferstraße links zur Altstadt ab. Die Piazza di Popolo ist eingerahmt vom See und einer alten Häuserzeile mit der alten Kirche ‚Madonna di Piazza‘. Den Platz verlässt man links über den Corso Marconi zur gelungenen Seepromenade mit Restaurants, Geschäften, einer Beach-Bar und einem kleinen Strandbereich. Vom Platz aus geradeaus führt eine sehr schöne Altstadtgasse mit überraschend attraktiven Einkaufsmöglichkeiten ebenfalls auf die andere Seite des Viertels, wo die ‚moderne‘ Stadt beginnt. Bleibt man innerhalb der Gassen und hält man sich rechts, trifft man nach kurzer Zeit auf die Chiesa Santa Maria. Rund um die Schiffsanleger pulsiert Arona mit seinen schönen Gardini, einer hübschen Anlage zwischen Corso Repubblica und See. Hier beginnt der neuere Ortsteil mit noch teilweise alten Häusern aber auch deutlich neuen Zügen bis zu hässlichen Zweckbauten. Von der Schiffsanlagestelle verkehrt ein Schiff regelmäßig zwischen Arona und Angera.